„Die Neue Frau: Weibliches Flanieren bei Irmgard Keun“

"Ich liebe Berlin mit einer Angst in den Knien und weiß nicht was, was morgen essen, aber es ist mir egal – ich sitze bei Jotsy am Potsdamer Platz, und es sind Säulen von Marmor und eine Weite." (Keun 95)

Das Literarische Café begann in diesem Jahr am 18. Januar mit einem Thema, das nicht allein auf die Zeit des Erscheinens der Romane von Irmgard Keun (1905-1982) – Das kunstseidene Mädchen, aus dem wir gelesen haben, erschien erstmals 1932 – beschränkt ist, sondern ebenso auf die heutige Zeit übertragen werden kann: Weibliches Flanieren und die damit verknüpfte Thematik sexualisierter Gewalt gegen Frauen und weiblich gelesene Personen im öffentlichen Raum.

Dabei ging es auch darum, deutlich zu machen, dass gerade weibliches Flanieren nicht notwendigerweise mit Muse oder Freiheit verknüpft und ebenso wenig frei von Stress ist. Dies widerspricht zunächst der üblichen Auffassung des Flanierens als müssiges Umherschlendern oder Bummeln.

Flanieren ist erst einmal nicht an geschlechtsspezifische Eigenschaften gebunden. Die Figur des Flâneurs tritt jedoch in der Kunst und Literatur zunächst als männliche Figur auf und ist darum auch entschieden männlich konnotiert und definiert. (Vgl. Banita 17) Denken wir an das Gedicht A une Passante (An eine, die vorüberging) von Charles Baudelaire (1821-1867) aus seinem Gedichtband Le Fleurs du Mal (Die Blumen des Bösen), bei dem der dezidiert männliche (hier auch sexualisierte) Blick vorherrschend ist. Ebenso zu nennen sind Autoren wie E. A. Poe oder Walter Benjamin.

Flâneure waren bis Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend Männer. Zwar gab es Orte für Frauen, in denen sie sich von der Aussenwelt zurückziehen und spazieren konnten (diese Orte waren vorwiegend Gärten), allerdings waren diese umzäunt und unterlagen somit einer Begrenzung. Zudem waren diese Orte aristokratischen Kreisen vorbehalten. Die Öffnung solcher Orte – wie Gärten, Parkanlagen oder Boulevards – für Vertreter:innen anderer Stände gegen Ende des 18. Jahrhunderts führte deshalb nicht zwingend zu einer Vermischung der Schichten. (Vgl. Sagner 10)

Frauen, die ohne einen Mann unterwegs waren, wurden häufig als Prostituierte (heute: Sexarbeiterinnen) angesehen und galten damit als Objekt und Ware für Männer. Dies änderte sich mit dem Aufkommen von Warenhäusern und semi-öffentlichen Orten, wie Cafés oder Teestuben, in denen sich Frauen relativ unbelästigt aufhalten konnten. (Vgl. Elkin 27f.)

Auch Doris, die Protagonistin in Das kunstseidene Mädchen, hält sich häufig in solchen semi-öffentlichen Orten auf. Doris ist ungebildet, arm und hat ständig Hunger. Sie will Schauspielerin und "ein Glanz werden" (Keun 45), um nicht länger verachtet und gedemütigt zu werden: "Ich werde ein Glanz, und was ich dann mache, ist richtig – nie mehr brauch ich mich in acht nehmen und nicht mehr meine Worte ausrechnen und meine Vorhabungen ausrechnen – einfach betrunken sein – nichts kann mir passieren an Verlust und Verachtung, denn ich bin ein Glanz." (ebd.)

Sie kann es sich nicht leisten, allein in Cafés oder Teestuben zu verweilen und so ist sie angewiesen auf Männer, die ihr ein Mittag- oder Abendessen ausgeben. Als Gegenleistung dafür geht sie häufig mit diesen Männern mit und schläft mit ihnen. Sie hat Angst "ich könnte wie dem Rannowsky seine Weiber werden." (Keun 89) Rannowsky wohnt über ihr und Tilli – einer jungen Frau, bei der sie nach ihrer Flucht aus Köln unterkommt. Er ist Zuhälter, schlägt und verachtet die Frauen, die zu ihm kommen.

Wenn auch eher subtil, wird auch die Thematik der Sexarbeit in Das kunstseidene Mädchen thematisiert, als Doris Rannowsky antwortet, nachdem dieser sich herablassend über "seine" Frauen geäussert hatte: "Sie müssen arbeiten." (89) Ähnliche solcher Szenen, in denen sich Doris eher nebensächlich und scheinbar unbeabsichtigt zeit- und gesellschaftskritisch äussert, die aber gerade deshalb pointiert sind, gibt es in Das kunstseidene Mädchen zu Hauf.

So heisst es an anderer Stelle, als Doris mit einem Mann mitgeht, nachdem dieser ihr ein Essen ausgegeben hatte: "Nachher bin ich mit Franz, weil ich nicht wollte, daß er so viel umsonst ausgegeben hat. Erst hat er gedrängt, und nachher war er enttäuscht, weil er ein Mädel wollte, das sich nicht so schnell herbeiläßt. Ich hatte es ja nur gut gemeint." (Keun 91) Da über die Interpretation dieser Szene Uneinigkeit herrschte: Ein musikalisches Stück, dass mir bei der Nachbereitung unseres Treffens zu dieser Stelle in den Sinn kam, ist The Doll People von Sofia Isella, in dem es heisst: "The beauty and the buyer, take the screaming one because a woman who doesn't want it is much hotter than one that does".

Eine weitere Szene, über die angeregt diskutiert wurde, ist jene in der Doris nach ihrer Flucht nach Berlin und mit dem Fehmantel, den sie an einer Theatergarderobe in Köln gestohlen hatte, bei Tilli Scherer unterkommt. In der besagten Szene beschreibt Doris, wie sie zu Tilli steht, während sie schläft: "Ohne sie hätte ich kein Dach. Ich bin ihr dankbar, und wir haben dieselbe Art und machen uns keine böse Luft. Wenn ich ihr Gesicht sehe, wenn es schläft, habe ich gute Gedanken um sie. Und darauf kommt es an, wie man zu einem steht, wenn er schläft und keinen Einfluß auf einen nimmt." (Keun 68)

Einerseits geht es hier um den Ausdruck der Dankbarkeit für einen Schlafplatz. Andererseits um die Verbindung der beiden Frauen zueinander, die sich sicher fühlen können (Tillis Mann ist auf Reisen, weshalb Doris überhaupt erst die Möglichkeit hat, bei ihr unterzukommen). Implizit, so liesse sich ausgehend von der Diskussion am Sonntag subsumieren, wird an dieser Stelle vermittelt, dass es sich hier um wahre Liebe handelt und eben nicht, wie an so vielen anderen Stelle, um Liebe als Ware.

Aber zurück zum eigentlichen Thema der Diskussion: dem Flanieren und der Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum.

Zunächst stellt sich die Frage: Ist Doris überhaupt eine Flâneuse? Wenn man von flanieren als Müssiggang und leichtfüssige, zwecklose Beschäftigung ausgeht, sicher nicht. In diesem Sinne ist Doris eher eine Getriebene, ständig auf der Suche nach Nahrung, Kleidung und einem warmen Zuhause, das sie bei Tilli zwar findet, das aber nicht von Dauer ist. Sie hat ständig Angst: "Wenn Tillis Mann kommt, werde ich fortmüssen, wovor ich eine kalte Angst habe." (Keun 88) Mehr noch als vor der Wohnungsnot, hat sie Angst vor dem Alleinsein. Auch dies mag mit ein Grund sein, weshalb sie immer wieder Männer aufsucht, die ihr kurzfristig einen vollen Magen und etwas Wärme verschaffen.

Was aber macht Doris nun zu einer Flâneuse?

Doris bewegt sich zwischen Beobachtung und Beobachtet-Werden – eines der Merkmale weiblichen Flanierens. Denn: Frauen kamen zum einen in die Städte, um unbeobachtet zu sein und gleichzeitig, um gesehen zu werden. (Vgl. Elkin 12) Dies widerspricht der Auffassung, dass es für den Flâneur "entscheidend [ist], praktisch unsichtbar zu sein." (Vgl. Sante) Elkin aber argumentiert, dass es nicht die Frau ist, die sich sichtbar macht, sondern der Blick des Flâneurs, durch den die Frau sichtbar wird. (Vgl. Elkin 26)

Gerade die Neue Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts hob sich jedoch im Stadtbild ab und wollte dies m.E. auch. Sie wollte gesehen werden und gleichzeitig unbeobachtet sein. Doris hat jedoch zu letzterem kaum eine Chance. Auch wenn sie in ständiger Angst lebt, so hat sie doch kaum eine andere Wahl als gesehen zu werden – zum einen, um ihren permanenten Hunger stillen zu können und zum anderen, um ihrem Ziel, Schauspielerin zu werden, näher zu kommen: "Ich habe den Feh an und wirke." (Keun 68) Doris will gesehen und "ein Glanz werden" (45), eine, auf die man nicht mehr herabschaut. Auch deshalb trägt sie den gestohlenen Mantel. Er ist wie ein Schutz, eine Zuflucht.

Es zeigt sich einerseits die Ambivalenz, das Spannungsverhältnis, aus dem hervorgeht, dass weibliches Flanieren eben nicht notwendigerweise mit Muse oder Freiheit verknüpft ist, wie bereits zu Beginn erwähnt. Andererseits auch die existentielle Seite, die das zwecklose und müssige Flanieren fast unmöglich macht.

Gleichzeitig aber beobachtet sie und beschreibt ihre Eindrücke der neuen Stadt: "Ich bin in Berlin. Seit ein paar Tagen. Mit einer Nachtfahrt und noch neunzig Mark übrig. Damit muß ich leben, bis sich mir Geldquellen bieten. Ich habe Maßloses erlebt. Berlin senkte sich auf mich wie eine Steppdecke mit feurigen Blumen. Der Westen ist vornehm mit hochprozentigem Licht – wie fabelhafte Steine ganz teuer und mit so gestempelter Einfassung. Wir haben hier ganz übermäßige Leuchtreklame. Um mich war ein Gefunkel und ich mit dem Feh." (67)

Das Flanieren ist hier keineswegs ein Umherbummeln oder Schlendern, sondern eines, das mitreisst. Ein Blick in die Wortbedeutung von flanieren lohnt sich an dieser Stelle: Eine etymologische Beziehung zu flanieren finden wir beispielsweise in flana (altnordisch) "blindlings vorwärtsstürzen" und flana (schwedisch) "müßig, leichtsinnig sein, spielen, tollen". Doris stürzt blindlings vorwärts. Auch ist sie häufig leichtsinnig. Das (gehende) Beobachten ist dabei nicht (immer) zwecklos.

Eine Szene, die wir am Sonntag zwar nicht gelesen haben, die mir aber später in den Sinn kam, ist jene, in der Doris ihren Nachbarn Brenner kennengelernt – ein älterer Herr, der im Krieg sein Augenlicht verloren hatte. (Vgl. 95) Auch mit Brenner geht sie ein Verhältnis ein. Sie besucht ihn und erzählt ihm von ihren Eindrücken der Stadt: "Ich sammle Sehen für ihn. Ich gucke mir alle Straßen an und Lokale und Leute und Laternen. Und dann merke ich mir mein Sehen und bringe es ihm mit." (96)

Was das Flanieren im Fall von Doris ausmacht, ist gerade nicht das Leichtfüssige oder der Müssiggang. Es ist die Ambivalenz des (weiblichen) Flanierens. Das Streben nach Emanzipation, nach Freiheit, nach Liebe, der fixen Idee nach Anerkennung und der gleichzeitigen Realisierung, in patriarchalen Strukturen gefangen zu sein. Auch hierin zeigt sich der Identitätskonflikt der Neuen Frau Anfang des 20. Jahrhunderts.

Doris ist dabei keineswegs ein Paradebeispiel der Flâneuse oder der Neuen Frau, aber sie zeigt diese Spannung, diese Ambivalenz des weiblichen Flanierens, als gehende und damit handelnde Figur, auf. Denn handelnd ist sie. Trotz oder gerade wegen der ständigen Angst. Trotz der Übergriffe von Männern, auch wenn diese zuweilen nur auf subtile Weise als solche bezeichnet werden. Die Angst vor männlicher Gewalt wird allerdings auch direkt ausgedrückt, beispielsweise in einer Szene als sie im Treppenhaus auf Rannowsky trifft: "Und sitzt gestern abend besoffen auf der Treppe, ich wollt zitternd vorbei. Hält er meinen Fuß fest: Mutter Gottes, nu macht er mich tot!" (88)

Wir erinnern uns: Der Roman spielt Anfang der 1930er Jahre. Man könnte meinen, dass Frauen heute, im Jahr 2026, sicherer seien und Angst vor Übergriffen – ob im eigenen zu Hause oder im öffentlichen Raum – kaum eine Rolle mehr spielten.

Dem ist nicht so. Übergriffe passieren täglich – im eigenen zu Hause, im digitalen oder öffentlichen Raum. Da es in der Diskussion verstärkt um letzteren ging, möchte ich auf ein Projekt aufmerksam machen, das sich explizit mit sexuellen Übergriffen in der Öffentlichkeit beschäftigt und Aufmerksamkeit für eben dieses Thema schafft: Catcalls of Zurich ist eine Instagram-Page, initiiert von zwei Frauen, die übergriffiges Verhalten sichtbar machen. Man kann ihnen schreiben, die Situation schildern und die beiden Frauen markieren mit Kreide an eben jenen Stellen, an denen der Übergriff passiert ist, prägnante Sätze aus den Schilderungen.

Ein weiteres Projekt, das sexualisierte Gewalt im Allgemeinen sichtbar macht, ist das Archiv von The Sirens Collective. Dort können Übergriffe anonym geteilt werden. Auch hieraus haben wir Auszüge gelesen.

Offizielle Statistiken zu diesem Thema gibt es ohnehin zur Genüge. Worauf es mir vielmehr ankommt, ist die eigenen Logiken, Internalisierungen und blinden Flecken zu erkennen und zu hinterfragen. Es reicht nicht, zu sagen, dass wir Frauen aufhören müssen uns als Opfer zu betrachten, dann würde schon alles gut und die Übergriffe aufhören. Auch die Frage „Was hatte sie an?“ ist schlicht irrelevant, verschiebt die Verantwortung und erzeugt Scham. Spätestens seit dem Fall Pélicot ist deutlich geworden: Die Scham muss die Seite wechseln.

Eine Ausstellung in Kiel zum Thema „Was hattest du an?“ , die erstmals im April 2021 in Kiel gezeigt wurde, zeigt zudem: Es ist völlig unerheblich was Frauen getragen haben, wenn ihnen ein Übergriff passiert. Gleichzeitig sollte die Kleidung ohnehin niemals als Rechtfertigung für übergriffiges Verhalten dienen.

Allen, die nun sagen es sei schwierig geworden (das Beispiel erste Hilfe leisten oder Ablenkung durch aufreizende Kleidungsstücke im Unterricht wurde in der Diskussion genannt), sei empfohlen, sich proaktiv zu verhalten, in den Dialog zu gehen und feministische Lektüre zu bemühen. In allererster Linie aber sollten wir Frauen zuhören und sie ernst zu nehmen. Dabei geht es weder um Schuldzuweisungen, noch darum eigene Erfahrungen abzusprechen oder Schwierigkeiten auszuweichen.

Die Schwierigkeit über die in der Diskussion gesprochen wurde, liegt meines Erachtens nicht so sehr darin, dass Männer plötzlich handlungsunfähig wären, sondern vielmehr in der unbequemen Notwendigkeit einer Konfrontation mit der eigenen Sozialisierung sowie internalisiertem Verhalten. Gleiches gilt für Frauen.

Die Angst von Männern, als Täter angesehen zu werden, darf dabei aus meiner Sicht nicht die Angst von Frauen, im schlimmsten Fall getötet zu werden, überschatten. Das ist eine Realität, die unbequem sein mag, über die wir aber dringend nachdenken und sprechen müssen. Auch über die Konsequenzen, die sich aus dieser Realität ergeben können.

Vorgeschlagen wurde ein Schulfach „sexualisierte Gewalt“ sowie die Erziehung seitens der Eltern – auch und vor allem von Jungen. Es kann und darf nicht mehr sein, dass die Verantwortung allein bei Mädchen und Frauen liegt oder dass erst etwas passiert, wenn ein Mann spricht. Das bedeutet eben auch, dass beispielsweise Bücher von Frauen, die über Ungleichheiten und/oder sexualisierte Gewalt sprechen, aufgewertet werden müssen. Letztendlich spielt es aber keine Rolle, ob nun Bücher von Männern oder Frauen zu diesem Thema gelesen werden – die Hauptsache ist man tut es (einige Empfehlungen sind der Lektüreliste am Ende dieses Beitrags zu entnehmen).

Wenn wir uns ernsthaft für eine gleichberechtigte und sichere Welt für alle einsetzen wollen, dann müssen wir diese Stimmen anhören. Dieser Appell geht – nicht nur, aber vor allem – an euch, liebe Männer. Wir brauchen euch: „empathische Männer, fragende Männer, liebevoll umarmende Männer, zartere Männer“, wie es im Songtext Neue Männer von Yaenniver heisst. Auch wütende Männer brauchen wir. Männer, die wütend sind auf ein System – das Patriarchat – das auch sie beutelt. Denn „die patriarchale Kultur [schert] sich absolut nicht darum, ob Männer unglücklich sind“, wie in Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinander brauchen von Mareike Fallwickl zu lesen ist. (10) Wir brauchen also Männer, die dieses System hinterfragen und stürzen wollen. Das aber geht nur „Hand in Hand“.

Beim übernächsten Treffen, am 15. März, werden wir darauf zurückkommen, wenn es um „Performative Männlichkeit“ geht. Das nächste Mal aber sprechen wir über ein Thema, das wir auch bereits des Öfteren aufgegriffen haben – über Künstliche Intelligenz und echtes Leben.

Ich danke euch wie immer für die anregende Diskussion und freue mich auf weitere Gesprächsrunden.

Weitere Infos, Termine & Anmeldung hier.

Text: © Anne Bendel, Nachbesprechung Das Literarische Café vom 18. Januar 2026

Images: Gus Tav, unsplash / Screenshot Instagram Catcalls of Zurich (@catcallsofzrh)

Literatur:

Georgiana Banita (Hg. et al): Die Lust zu gehen. Weibliches Flanieren in Literatur und Film. Paderborn: Wilhelm Fink, 2018.

Lauren Elkin: Flâneuse. Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokio, Venedig und London. München: Random House, 2018.

Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen. Berlin: Ullstein, 2010, 2. Auflage (1932).

Karin Sagner: Frauen auf eigenen Füßen. München: Sandmann, 2016.

Luc Sante: The Other Paris. New York, 2015.

Lektüreempfehlungen:

Mareike Fallwickl: Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinander brauchen. München: Kjona, 2025.

Patrick van Lier: Was wir Männer wirklich verlieren. Ein Aufbruch zu einem neuen Verständnis von Männlichkeit. Berlin: Trabanten Verlag, 2026. (erscheint am 15.04.2026)

Tara-Louise Wittwer: Nemesis Töchter. München: Knaur, 2025.

archive.matter(s)

Archivierungsservice A. Bendel

© archive.matter(s) 2026